Grundsätze der Bündnisarbeit

Grundsätze der Bündnisarbeit des Aschaffenburger Bündnisses „Demokratie erhalten – STOP TTIP!“

Das Aschaffenburger Bündnis „Demokratie erhalten –  STOP TTIP!“ fordert den Abbruch aller Verhandlungen zu transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP, CETA, TISA etc.) und eine demokratische, unter Einbeziehung der Öffentlichkeit entwickelte, zukunftsfähige und faire Handelspolitik. Das internationale Logo wird übernommen. Es werden mehrere Designvorschläge erstellt.

  1.  Mitglied des Bündnisses ist diejenige Organisation, die uns dies schriftlich per Formular oder per Mail mitteilt. Sie werden dann alphabetisch in der Liste aufgeführt. Einzelpersonen werden gesamt als „und Einzelpersonen“ zusammengefasst.
  2. Es soll ein Treffen pro Monat stattfinden, der Termin wird allen bekannt gegeben. Dort werden alle wichtigen Aktionen besprochen, vorbereitet und entschieden.
  3. Es wird ein Sprecherrat aus maximal fünf Personen bestimmt oder gewählt.
  4. Der Sprecherrat des Bündnisses kann eigenständig Erklärungen abgeben, wenn diese per Mail an alle Mitglieder versandt sind und innerhalb von 2 Tagen kein Widerspruch per Mail kommt. Ein Widerspruch wird allen im Mail-Verteiler mitgeteilt und im Sprecherrat diskutiert. Der Sprecherrat entscheidet und teilt das Ergebnis allen mit. Ist sich das Team nicht einig, wird beim nächsten Treffen eine Entscheidung herbeigeführt. Bei Gesamttreffen erhält jede Organisation zwei Stimmen und jede Einzelperson eine Stimme.
  5. Bei Infoständen des Bündnisses soll es ein einheitliches Erscheinungsbild geben. Dazu wird es ein einheitliches Logo, ein Transparent, eine Tafel aller Mitglieder und einen gemeinsamen Flyer geben. Weiteres kann jederzeit dazu kommen.
  6. Jeder Bündnispartner kann eigene Veranstaltungen organisieren.
  7. Das Bündnislogo wird auf allen Veröffentlichungen verwendet Die teilnehmenden Organisationen werden dort ebenfalls aufgeführt.
  8. Alle Bündnispartner und Einzelmitglieder beteiligen sich angemessen an den anfallenden Kosten der beschlossenen Aktionen.
  9. Teilnehmende Organisationen dürfen das Bündnis weder dominieren noch für organisationseigene Zwecke missbrauchen. Eine Mailingliste wird erstellt.

Beschlossen durch die Bündnissitzung am 6.11.2014, Aschaffenburg

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