Das Bündnis

Warum unser Bündnis?
Das Aschaffenburger Bündnis „Demokratie erhalten
– STOP TTIP“ fordert den Abbruch aller Verhandlungen
zu transatlantischen Freihandelsabkommen
(TTIP, CETA, TISA) und eine demokratische, zukunftsfähige
und faire Handelspolitik. Dazu organisiert sie
Informationsveranstaltungen/ -stände und sammelt
Unterschriften. Mehr als zwei Millionen Menschen
haben bereits für die selbstorganisierte Europäische
Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichnet.
Schon eine Million Unterschriften bewirken, dass
sich das Europäische Parlament mit einem bei den
EU Bürgern umstrittenen Thema beschäftigen muss.
Leider hat die Kommission im Falle von TTIP eine
Bürgerinitiative wegen Nicht-Zuständigkeit abgelehnt.
Nur eine deutlich größere Zahl von kritischen
Stimmen kann etwas bewegen.
Ein weiterer wichtiger Beitrag ist natürlich auch die
persönliche aktive Mitarbeit. Neben zahlreichen
Einzelpersonen haben sich die auf der folgenden
Seite aufgeführten regionalen Verbände verschiedener
Parteien und Organisationen unserem Bündnis
angeschlossen.

Bündnismitglieder:

(jeweils für die regionalen Verbände)

  • ATTAC
  • AB jetzt RICHTIG mobil e.V.
  • Betriebsseelsorge
  • Bündnis 90/Die Grünen
  • BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
  • DGA21 Deutsche Gesellschaft Agenda 21
  • DGB Deutscher Gewerkschafts-Bund
  • Die Linke
  • Freie Wähler
  • Friedenstrommler
  • GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
  • Grüne Jugend
  • JÖ Junge Ökologen
  • JUSOS
  • KAB Katholische Arbeitnehmer Bewegung
  • KI Kommunale Initiative
  • ÖDP Ökologisch-Demokratische Partei
  • SPD Stadtverband Aschaffenburg, Ortsvereine Stadtmitte, Nilkheim und Österreicher Kolonie
  • Verdi
  • Sowie zahlreiche Einzelpersone

Einmal im Monat findet ein Treffen statt, auf dem
alle wichtigen Aktionen vorbereitet und entschieden
werden. Gewählt wurde ein fünfköpfiger Sprecherrat,
der die Geschäfte zwischen den Plenumssitzungen
führt.
In den Sprecherrat wurden Reinhard Frankl, Wolfgang
Helm, Georg Liebl, Bernhard Schmitt, Niklas
Wagener gewählt.

Unsere Grundsätze